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Unsere Schule hat sich u.
a. das Ziel gesetzt, die Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der
Kinder zu stärken. Daher gibt es seit mehreren Jahren ein von Kindern gewähltes
und aus Kindern bestehendes Gremium, das Kinderparlament
(KIPA). Mitglieder dieses Parlaments sind die gewählten
Klassensprecher der 2., 3. und 4. Klassen. Das KIPA selbst wählt dann die
beiden Schulvertreter/innen. Zurzeit hat das KIPA 18 Mitglieder. Zwischen
den Klassen und dem Parlament findet ein ständiger Austausch statt. Die
Mitglieder des Parlaments bringen Themen
bzw. Ideen für die Arbeit aus den Klassen in die Sitzungen ein und
umgekehrt berichten sie den Mitschülern
von ihrer Arbeit. |
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Die
Themen der bisherigen Arbeit waren u. a.:
- Gestaltung einer Informationswand über das KiPa Fazit
Zusammenfassend betrachtet beinhaltet für
uns die Vermittlung von Werten:
- sich gegenseitig
akzeptieren
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Unser Besuch im
Als wir am Dienstag, den 07.11.2006 gegen 10.30 Uhr in den Bus gestiegen sind, waren wir sehr aufgeregt. Es ging ins Kinderhospiz Regenbogenland. Angekommen empfing uns Frau van den Burg, die wir bereits kannten, da sie uns schon einmal in unserer Schule besucht hatte, um uns von ihrer Arbeit und dem Kinderhospiz zu berichten. Sie erzählte uns zunächst, dass wir gleich Johannes kennen lernen würden, der zur Zeit hier lebte. Dann gingen wir in das Haus hinein und trafen Johannes. Er war ein sehr netter 10 jährige Junge, der nicht laufen und nicht sprechen konnte. Er saß in einem Rollstuhl und begleitete uns die ganze Zeit auf unserem Weg durch das Kinderhospiz. Frau van den Burg zeigte uns alle Zimmer, vom Kinderzimmer bis zum Spielzimmer und auch den Garten mit dem Spielplatz. Das Haus war hell und sehr bunt. Die Kinderzimmer waren sehr schön eingerichtet. Als wir im Garten waren erzählte Frau van den Burg uns, dass am nächsten Wochenende St. Martin ins Hospiz kommen würde und sie viel Besuch von Kindern und deren Familien erwarten würden. Zunächst kamen wir in einen Raum, in dem die Kinder zur Ruhe kommen und leise Musik hören können. Wir konnten uns in eine Klangwiege legen, das war eine Art Schaukelrolle, in der man Töne spüren konnte. Es gab dort auch ein Wasserbett und eine Ecke, in der in Rohren sich Kugeln von oben nach unten bewegten. Man konnte sich hinlegen und die Kugeln beobachten. In den Kinderzimmer gab es Betten, die man rauf und runter fahren konnte. Dann waren wir noch im Badezimmer in dem eine riesengroße Badewanne stand und es gab einen Wickeltisch für die Kinder, die nicht auf die Toilette gehen können. In der Mitte des Hauses gab es einen Lichthof. Dort lagen bunt bemalte Steine zum Teil versteckt unter Blättern und Ästen. Auf den Steinen standen die Namen der Kinder, die im Regenbogenland bis jetzt gestorben sind. Zum Schluss übergaben wir Frau van den Burg noch unseren Scheck. Sie erzählte uns, dass sie von dem Geld wahrscheinlich eine ganz große neue Matratze kaufen würden, auf der die kranken Kinder zusammen mit einer Krankenschwester liegen können. Uns allen hat es gut gefallen. Es war ein bisschen lustig und ein bisschen traurig. Wir haben uns alle das Haus nicht so bunt und freundlich vorgestellt, sondern mehr wie ein Krankenhaus. Es war sehr interessant und wir waren froh, dass wir dort hingefahren sind. Die Kinder des KIPAs
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